Archiv für 2006

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Orthografie zum Jahreswechsel

Ich gebe zu dies ist auch eines der Wörter, das ich oft falsch schreibe aber vielleicht trägt diese kleine persönliche Initiative ja zur Aufklärung bei.

Der 31. Dezember wird Silvester genannt. Sylvester ist keine gültige Schreibweise dafür. Sylvester ist zwar ein Eigenname, aber der Papst, der dem letzten Tag des Jahres seinen Namen gab heißt nunmal Silvester mit i.

Sylvester und Tweety

Sylvester und Tweety

Sylvester (Rocky) Stallone

Sylvester (Rocky) Stallone

Silvester

Silvester

Ein schönes Silvester euch allen und einen guten Rutsch!

ZENSIERT

Bitte surfen sie weiter, hier gibt es überhaupt nichts zu sehen… Die Satelliten- und Luftbilder in GoogleEarth und GoogleMaps faszinieren immer mehr Internetnutzer. Nie war es so einfach und spannend die ganze Welt vom heimischen Schreibtisch aus zu erforschen und neues zu entdecken. Die ganze Welt? Nein… einige Fleckchen sind wohl etwas besonderes, denn dort schlägt die Zensur zu. Graue Flächen, verpixelte Gebiete und künstliche Unschärfe versperren die Sicht.

Einige Beispiele in Google Maps

Wirklich heftig wird das ganze aber dann, wenn die Bilder nicht nur undeutlicher gemacht, sondern glatt manipuliert werden. So geschen zum Beispiel bei dieser Militärbasis in Italien in Microsofts Life-Search:

So sieht das ganze mit niedrigem Zoom aus, und so, wenn man einen Klick näher heran geht.

Wie schön, dass wir in einer freien Welt leben, in der den Bürgern Informationen ohne Verschleierung oder gar absichtlicher Täuschung angeboten werden.

Weihnachten geht vor die Hunde

Ganz Deutschland ist mit DSL versorgt. Ganz Deutschland? Nein! Viele viele einsame Dörfchen leisten erbitterten Widerstand… So auch mein Heimatkaff in dem ich mich derzeit über die Feiertage aufhalte.

Weitab vom Trubel der Großstadt geht hier alles noch etwas ruhiger zu. Während sich die Bits in Berlin beim durchfliegen meiner DSL Leitung nur als verschwommene Schemen wahrnehmen können bleiben sie hier in der Leitung des Modems auch durchaus mal ein paar Sekunden stehen und halten einen kleinen Plausch wenn denn schon mal jemand entgegenkommt in der einsamen schmalbandigen Gasse. Grob gerechnet ist mein Anschluss in Berlin ca. 400mal Schneller als das Modem hier… Unglaublich, dass man früher so leben konnte.

Die Webseiten der heutigen Zeit sind überhaupt nicht mehr richtig bedienbar – es sei denn man hat vor jedem Klick ein paar Minütchen Zeit. Besonders Ärgerlich sind hier Seiten die das durchklicken total unnötiger Zwischenstopps erfordern oder Deeplinks abfangen – von Werbebannern und Popups ganz zu schweigen. Undurchdacht wirkt da auch die Update-Funktion des Virenscanners, die sich nicht abschalten lässt und jedesmal nach herstellen der Verbindung frische Daten aus dem Netz holen möchte. Wobei alleine schon das Herstellen der Verbindung einem Abenteuer gleicht. Man lauscht aufmerksam den 20 Sekunden Rauschen und Kreischen in denen die beiden beteiligten Modems die Verbindungsgeschwindigkeit aushandeln und wartet gespannt ob es diesmal für mehr als 42 kBit reicht oder doch wieder mal nur 22 rauskommen. 

Aber bleiben wir fair – die Zivilisation ist auch nicht komplett an diesem Ort vorbeigegangen. Immerhin gibt es durchaus Strom und fließend Wasser, der Handyempfang ist zumindest über das Roaming beim Rosa Riesen möglich und die Kinder bekommen hochtechnische Weihnachtsgeschenke. Meine fast 10 jährige Nichte bekam z.B. von meiner Schwester einen Nintendo DS Light. Allerdings dürfte meine Schwester das bereits bereuen, denn während der Rest der Familie versuchte sich am Tisch zu unterhalten saß meine Nichte auf der Couch und brüllte ihren Nintendo-DS bzw. den virtuellen Hund darin an. "Saaaaaly   Saaaaaaaaaaaaaaaly   Sääääääääääääääääähhhhhllllliiiiieee – Oh Mama, das ist voll der dumme Hund" ……. Liebe Spieleentwickler… Ja, die interaktion über Mikrophon und Lautsprecher ist noch relativ innovativ aber bitte denkt doch auch mal an die Mitmenschen. Wer möchte denn z.B. im Bus oder in der Bahn oder überhaupt sonst irgendwo ein Kind sitzen haben, das verzweifelt und frustriert ein kleines rechteckiges Stück Plastik anbrüllt um ein auf einem kleinen Bildschirm dargestelltes Hündchen dazu zu bringen Sitz zu machen? Ist das nicht alles ein klein wenig pervers? Ein echter Hund kostet da bestimmt weniger Nerven ;-) allerdings kann man den zugegebenermaßen auch nicht in den Ferien ausschalten und ins Regal legen…

In diesem Sinne: Frohe Weihnachten allen geneigten und wirklich schiefen Lesern. 

Produktdeaktivierung

Als vor vielleicht zwei Jahren das Windows XP-Pro auf meinem Laptop einen Schaden am Bootsektor erlitt, reparierte ich das System mit einer – ja höchstwahrscheinlich illegalen – Corporate-CD. Allerdings blieb mir auch keine Wahl, denn zu der legalen Version auf dem Laptop habe ich bis Heute keine bootfähige Installations-CD sondern nur die möglichkeit auf Knopfdruck die komplette Festplatte in den Urzustand zurückzuversetzen (und damit alle installierten Programme und sämtliche Daten zu verlieren.)

Nachdem ich auf die Recovery aus verständlichen Gründen keine Lust hatte führte ich also eine Reparaturinstallation mit der vom Laster gefallenen CD eines Bekanten durch – schließlich verfügte ich über eine legale Lizenz für das Produkt, warum sollte ich mich also um die Herkunft der Installationsdatei kümmern? Die Reparatur glückte, alles kein Problem… ich wurde auch nicht nach einem Produktkey gefragt. Erst viel später als Microsoft das "Genuine Advantage" Programm startete, um gegen Softwarepiraten vorzugehen bemerkte ich, dass mit der Reparatur meine Version mutiert war. Es handelte sich nicht mehr um die legale OEM Version sondern nunmehr um eine illegale Corporate-Installation.

Gefahr erkannt Gefahr gebannt? Ich führte das von MS bereitgestellte Skript aus, um den Produktkey zu wechseln und wollte wieder auf den legalen Key wechseln, der auf dem MS-Siegel hinten auf dem Laptop prangt. Leider machte mir hier Microsoft einen Strich durch die Rechnung, denn offenbar ist man an legalen Produktkeys überhaupt nicht interessiert – das Skript verweigerte den Dienst, denn der Key passe nicht zur installierten Corporate Version (ja, klar, er gehört ja zu der OEM Version, die ich mit der geklauten Corporate repariert hatte). Es war mir also nicht möglich den Zustand zu ändern… Vorgeschlagen wurde in vielen Fällen in diversen Internet-Foren, dass man doch eine Repaturinstallation mit der OEM-Installations-CD durchführen solle – und damit biss sich dann auch schon das ganze Problem inklusive Vorgeschichte in den Schwanz, denn genau so eine CD hatte ich ja nicht.

Sollte ich mir jetzt auch noch irgendwo eine geklaute OEM-CD besorgen, um wieder meinen legalen Key benutzen zu können???

Ich wartete also erstmal ab… die sicherheitskritischen Updates gab es auch weiterhin und auf die optionalen konnte ich wohl eine Weile verzichten. Für die Umstellung auf SP2 fand sich dann irgendwann ein "Workaround" und so lebte ich weiter mit einer geklauten Version aber dem guten Gewissen eine legale Lizenz zu besitzen, die ich ja nur zu gerne auch aktivieren würde.

Letzte Nacht schaufelte die Funktion für automatische Updates den neuen Internet-Explorer auf das System. Da ich sowieso Firefox einsetze ist mir der IE nicht weiter wichtig, aber bei der Installation des Updates motzte mich die WGA-Prüfung wieder einmal an und beschuldigte mich der Piraterie. Nachdem ich das nicht auf mir sitzen lassen wollte machte ich mich von neuem auf die Suche, ob es mittlerweile einen offiziellen Weg gibt nach einer Reparaturinstallation mit einer falschen Version wieder auf die ursprüngliche umzuschalten. Und tatsächlich, ein WGA-Tool, das nicht nur erlaubt den Key zu ändern, sondern auch genau dieses Umbasteln auf das zum Produkt passende Produktderivat erledigt. Flux war das Programm von Kleinweichs Server heruntergeladen und gestartet, es fragte den legalen Produktkey ab, informierte mich, dass Windows danach neu aktiviert werden müsse (ok, dann ist es ja legal und das sollte klappen) und begann mit der Arbeit.

Auf halbem Weg stürzte es ab.

Ich bootete den Rechner neu, und so wie es aussah hatte das Programm seine Tätigkeit aber ausreichend weit abgeschlossen, denn ich wurde statt mit einem Login-Screen mit der Zwangsproduktaktivierung begrüsst. Eine Aktivierung per Internet misslang – der Server sei nicht erreichbar, ob es an den Netzwerkverbindungen scheiterte oder am Willen den Programms konnte ich leider nicht feststellen – also wählte ich die Aktivierung per Telefon. Nach dem eingeben endloser Zahlenkolonnen informierte mich die Computerstimme am anderen Ende der Leitung darüber, dass die Version leider nicht verifiziert werden könne und man würde mich mit dem nächsten freien Kundenbetreuer verbinden. 

Leider sind diese nur von 8  bis 22 Uhr anzutreffen und damit stand ich dann erstmal da… Im Besitz einer legalen Lizenz, mittlerweile auch von einem System das deren Produkt-schlüssel  akzeptiert hat, aber die Zwangsaktivierung ist nicht durchführbar und damit verweigert mir Windows den Login. 9 Stunden lang kann man nun das Notebook in die Ecke stellen, oder statt der Gebührenfreien Nummer im Inland evtl. versuchen einen Microsoft-Kundenbetreuer in einer anderen Zeitzone anzurufen, aber dies natürlich nur gegen internationale Telefongebühren… 

Ich überlegte kurz, ob ich das Problem wieder mit einer Piratenversion aus dem Weg räumen sollte, denn diese funktionieren ja anstandslos ohne Aktivierung…

Heute Morgen rief ich also wieder den Telefoncomputer an, gab abermals die langen Zahlenkolonnen ein von denen ich ja schon wusste, dass sie mir nicht weiterhelfen werden und wartete darauf nun endlich ein menschliches Wesen sprechen zu dürfen. Nachdem ich der Dame dann versichert habe, dass die Version nur auf diesem Rechner installiert sei und dankend ablehnte an einer Umfrage über Kundenzufriedenheit teilzunehmen (vielleicht hätte ich das mal machen sollen – die genervten Leute sagen da wohl immer nein und so kommt MS zu seiner tollen Statistik über zufriedene Kunden…) sagte mir der Computer 7 Gruppen a 6 Zahlen an, die ich eingeben musste. Danach gestattete mir XP gnädigerweise wieder mich anzumelden und meine legale Version auch zu verwenden.

7 Gruppen a 6 Zahlen…. 7 * 6 … 42!

Entlaufene Sachbearbeiterin

Es begab sich zu einer Zeit zu der Wonko zum Eintritt in die gesetzliche Krankenkasse gezwungen wurde…

Nachdem das Henne-Ei Problem "Sie können sich erst versichern, wenn sie sozialversicherungspflichtig tätig sind" und "bevor wir sie einstellen können brauchen sie eine Krankenversicherung" durch einige Anrufe und Faxe Mitte September geklärt werden konnte wartete ich die vergangenen Wochen in freudiger Erwartung und wachsender Ungeduld auf meine Versicherungsunterlagen. Trotz mehrfacher Anrufe bei der Hotline meiner neuen Krankenkasse bei denen mir immer wieder versprochen wurde, dass sich die Fachabteilung bei mir melden würde passierte nichts. Kein Rückruf, kein Fax, kein Schreiben. Immer wieder rief ich an, immer wieder versuchte man mich zu Fachabteilung durchzustellen und immer wieder nahm dort keiner ab.

Was war geschehen? Letzte Woche endlich ein Lebenszeichen, ein Herr rief an und berichtete mir vom rätselhaften Verschwinden der Sachbearbeiterin. Was mit ihr geschehen ist weiß man offenbar noch nicht so genau, denn sie "ist aus der Firma ausgeschieden oder zumindest noch einige Zeit nicht da". 

Spontan kam mir eine düstere Szene in den Sinn… ein Wärter schlurft durch einen dunklen Kellergang, hinter sich zieht er einen Sack mit Konservendosen. Es war mal wieder so weit… 6 Wochen sind rum und "sie" braucht frisches Essen. Er erreicht die schwere Eisentür am Ende des Ganges, klappert mit dem Schlüsselbund und öffnet sie. In der Bürozelle herrscht noch schwächeres Licht als auf dem ohnehin schon düsteren Gang. Neben der Pritsche in der Ecke steht der kleine Schreibtisch mit Telefon und Computer. Einige Faxe stapeln sich im Posteingangskorb. Doch keine Spur von der Sachbearbeiterin. Auf dem Boden liegt nur noch die Kette und eine aufgeschlagene Fuß-schelle. Verdammt… schon die zweite dieses Jahr… 

Was wohl aus ihr geworden ist? Ob sie in Freiheit überlebt? Wer isst jetzt die Konserven? und behält der arme Wärter seinen Job?

Jedenfalls habe ich inzwischen eine Versicherungsbestätigung von ihrem Ersatzmann bekommen – leider noch immer keine Versichertenkarte… 

Herbstgefühle

Es ist Herbst… die Blätter fallen… zum Beispiel die Poster von meiner Wand. So wie es aussieht sind die tollen kaugummiartigen Klebepunkte, die ich zum befestigen der Poster benutzt habe nicht sonderlich temperaturstabil. Kaum brechen die ersten kalten Nächte herein tut es meine Wand den Bäumen im Park gleich und wirft die Poster ab – glücklicherweise verfärben sich diese allerdings nicht und sind im Gegensatz zum Laub wohl wiederverwertbar.

Um die kalten Monate Abends müde nach der Arbeit etwas Unterhaltung genießen zu können, habe ich versucht einen Ersatz für meine defekte DVB-S Karte zu erstehen, aber so wie es aussieht hat Hauppauge die Produktion eingestellt :( – gibt es eigentlich schon die eierlegende Wollmilchsau der Festplattenreceiver offiziell zu kaufen? HD-Fähig, Digitale Ausgänge für Bild und Ton, Netzwerkanschluss für das Streaming von Audio und Videodaten auf den TV u.s.w.? Und auch ein neuer TV als Upgrade für meinen Briefmarkenschirm wäre eigentlich nötig…

Kann man im Moment überhaupt Unterhaltungselektronik kaufen, die nicht Morgen schon von Gestern ist? Irgendwie sind im Wald der neuen Technologien und Standards die Blätter zwar sehr bunt, aber sie fallen auch bald von den Bäumen und wie im Falle der Regale für DVB-S Karten bleiben diese dann kahl und leer zurück – Herbstgefühle

Explosive Spannung und tote Indianer

Ein Schlag, eine kleine Rauchfahne, beißender Geruch… das Netzteils meines Rechners am Arbeitsplatz verabschiedete sich in die ewigen Jagdgründe. Dieses schlechte Ohmen hätte meinen privaten Indianerstamm Daheim eigentlich warnen sollen…

Während beim Abrauchen des Netzteils im Büro kaum Kollateralschäden entstanden, sterben hier Zuhause auf meinem Linux-Rechner unzählige Indianer. Die Wigwams sind leergefegt und in /var/log/apache2/error.log zeugen jede Minute unzählige Zeilen von toten Prozessen. Die Kinder des Indianers sterben an einer Segfault-Seuche, die offenbar bei der Anreise von PHP5 aus der alten Welt (dem Update-Server von Debian) eingeschleppt wurde. Leider ist es dem Medizinmann bisher noch nicht gelungen die Krankheit aufzuhalten, auch diverse andere Stämme (Apache-Versionen), die sich versucht haben im Gebiet des ausgestorbenen Stammes niederzulassen übereilt das Massensterben.

Nach unzähligen Neuinstallationen, Deinstallationen, dem Austausch der Konfigurationsdateien, dem wechsel von Stable auf eine neuere Unstable Version u.v.m. bin ich recht ratlos, wie ich dem Indianer wieder Leben einhauchen soll. Ganz ehrlich – unter Windows ist das einfacher: Leiche aus dem Fenster werfen und neu installieren… aber der Pinguin schlittert gerade nur hilflos übers Eis…

Unendliche Weiten

To bodly go, where no bit has gone before…

Ich habe es geschafft… die magische Grenze ist überschritten… in meinem Datenbunker auf dem Linuxserver Zuhause steckt seit heute Mittag eine neue Festplatte und die Gesamtkapazität hat damit die große Barriere von einem Terabyte durchbrochen. Sha-Ka-Ree liegt vor meinen Augen.

P.S.: Die Autokorrektur von Firefox2 schlägt statt Terrabyte gerade Terrakotte  oder Ober- und Unterrabnitz vor… ô.Ô

P.P.S.: Aber Flo hat Recht, das r war zuviel ;-) … Aber was die Oberrabnitz damit zu tun hat ist mir immer noch nicht klar…

Merchandising

Und ich dachte mit den Gedenkmünzen und dem Papst-Poster in der Bravo sei der Höhepunkt des “Wir sind Papst”-Hypes erreicht worden – weit gefehlt… Ich habe vorhin bei Schlecker eingekauft und mir wurde ein Bestellkatalog in die Hand gedrückt. Neben Überaschungspaketen für 5 Euro, Kaffeemaschinen und Keramik-Fliegenpilzen gibt es dort tatsächlich eine ganze Seite mit Ratzinger-Fanprodukten.

Was solls denn sein? Das Buch zum Papst? Der Rosenkranz für die innere Ruhe, Kerzen und Tassen mit Papstmotiven oder doch gleich der Modellbausatz zum Elternhaus? Gruselig.

Pokerface

Ich komme gerade vom 20er-Jahre-Pokerabend des Uniplay e.V. nach nervenaufreibenden Stunden am Pokertisch konnte ich den hart umkämpften Pokal dann leider doch nicht erringen. Es fehlte nicht viel, aber ich musste mich als vorletzter Spieler am Tisch dann doch noch geschlagen geben… Knapp vorbei ist auch daneben – aber immerhin hab ich es bei 14 Teilnehmern und einem langen, spannenden und spaßigen Abend auf den zweiten Platz geschafft :)

Wären die Berge an Chips echtes Geld wert gewesen, so hätte ich sie sicherlich irgendwann eingetauscht und mir ein paar Jahre in der Karibik gegönnt… aber so ging es ja nur noch um Alles oder Nichts und wir haben in der Finalrunde „last man standing“ gespielt.

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