Einträge zum Stichwort ‘Wolkenkratzer’

Tag 18: New York

Zum Abschluss unserer Rundreise haben wir am späten Nachmittag ein zweites mal den Big Apple besucht. Für den Weg von New Jersey nach New York haben wir die PATH gewählt – eine Art S-Bahn die ihre Endstation mitten in der Baugrube für den neuen Freedom Tower (ehemals Standort der Türme des World Trade Center) am Ground Zero findet.

Danach waren wir zuerst bei den Vereinten Nationen und haben dort kurzzeitig das Territorium der USA verlassen. Leider gab es für den Heutigen Tag keine Führungen mehr und wir mussten uns mit einem Besuch des Bookshops begnügen.

Anschließend sind wir ein wenig durch den Central Park spaziert und nach einem weiteren kurzen Besuch des Time Square erreichten wir das Rockefeller Center. Nachdem wir in den Häuserschluchten um den Rockefeller Plaza den Sonnenuntergang abgewartet hatten fuhren wir 260m nach oben in den 70ten Stock und genossen von der Dachterasse den Blick auf das Lichtermeer der Stadt und die anderen Wolkenkratzer um uns herum.

New York City from Top of the Rocks, (c) FloSch

Tag 9: The windy City

Heute haben wir Chicago zu Fuß erkundet. Gleich zu Beginn sind wir auf den 442,3 Meter hohen Sears Tower gefahren und haben die Aussicht auf die Stadt und den wirklich mächtig großen Lake Michigan genossen. Wasser bis zum Horizont – wüsste man es nicht besser könnte man den See für einen Ozean halten.

Blick vom Sears Tower, 103. Stock

Wir folgten einer Walking Tour durch die Stadt, besichtigten interessante Häuser, Parks und Skulpturen und beendeten unseren Stadtrundgang gegen Abend auf dem Navy Pier.

Bei der Rückfahrt zum Auto mit der U-Bahn machte ich dann Bekanntschaft mit der hohen Kriminalitätsrate der Stadt. Ein Mann drängte sich in der Bahn neben mich und ich spürte plötzlich wie er versuchte mir den Geldbeutel aus der Seitentasche der Shorts zu klauen. Zum Glück stellte er sich dabei nicht sonderlich geschickt an und ich merkte es rechtzeitig. Obwohl er gemerkt hat, dass ich ihn erwischt habe fuhr er sogar noch eine weitere Station mit, bevor er ausstieg – dreist.

Nochmal Glück gehabt also, vom Bargeld abgesehen wäre der Verlust der ganzen Plastikkarten äußerst unangenehm gewesen…